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 Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not

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BeitragThema: Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not   Mo 11 Mai 2009 - 23:06

Handel mit Billigwelpen floriert -
Aufklärung tut Not



Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not

Ein 25-jähriger Mann aus Potsdam wurde am Freitag in Untersuchungshaft genommen. Er steht in Verdacht, ungeimpfte Welpen aus
Polen illegal als angebliche Tiere aus deutscher Zucht in Deutschland und der Schweiz über das Internet verkauft zu haben. Die Tiere
seien erkrankt oder gestorben, teilte das Landeskriminalamt Brandenburg mit. Pro Verkauf erzielte der Betrüger bei einem
Einkaufspreis von 30 Euro, zwischen 400 bis 600 Euro. Den Angaben zufolge hat der Mann vor allem mit Welpen der Rassen
American Stafford, Labrador, Prager Rattler, Bulldogge, Shi Tsu, Stafford Terrier und Pitbull gehandelt, so die Märkische Allgemeine
Zeitung.

Hunde sind keine Ware und gehören nicht als Billigangebot ins Internet, auf Wochenmärkte oder Parkplätze! Keiner sollte sich
in solch illegale Geschäfte reinziehen lassen.�, lautet der eindringliche Rat von Philip McCreight von TASSO e.V. Die Welpen werden
oft viel zu früh von ihren Müttern getrennt, sind weder sozialisiert noch medizinisch untersucht oder geimpft und sterben in den
meisten Fällen in den ersten Lebensmonaten. In vielen Ländern Europas werden Hunde genau für diesen tierschutzwidrigen Handel
gezüchtet.

Ein leider einträgliches Geschäft! �Erst wenn die Betrüger erka nnt haben, dass Hundeliebhaber in Deutschland aufgeklärt sind und
deshalb kein Absatz zu erwarten ist, wird der Handel nachlassen.�, weiß McCreight.

TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany
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BeitragThema: Re: Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not   Di 19 Mai 2009 - 2:13

In dieser Sache würde ich gerne auch mal einen Standpunkt von mir äussern ! Ich hatte als Kind einen Mischling geschenkt bekommen der war nie beim Tierarzt hatte einmal Junge und ist mit dem was bei uns vom Tisch abgefallen ist ernährt worden ! Sie ist dann gestorben eines natürlichen Todes -Altersschwäche mit unglaublichen 24 !! Jahren !
Heutzutage muss mann schon für einen Mischling was ja Unfälle meist sind 300 und auch schon mal 500 Euro bezahlen ! Vom Hobbyzüchter !!Es heißt doch nicht nur weil man nur eine kleine Rente hat oder ein kleines Einkommen dass eben mehrere Hundert oder tausend Euro für die Anschaffung eines Hundes nicht zulässt sich nicht liebevoll um ein solches Tier kümmern kann ?
Wenn man weiß was man will und einen Rassehund wünscht ist der ja schon fast für Ottonormalverdiener unerreichbar ! Man müsste dafür einen Kredit aufnehmen !Wo soll der Trend denn hingehen ? Nur noch gutbetuchte Leute können sich einen Hund leisten ? Die ihm dann Mäntelchen anziehen und Schühchen wo der Hund Sektschlürfend auf seinem Püschsofa sitzt ? Kaum Bäume grüne Wiesen und Pfützen kennt durch die er auch mal rennen und sich schmutzig machen darf ?
Ich glaube dass jeder sich lieber einen Hund beim normalen Züchter kaufen würde wenn die Preise auch bezahlbar wahren ! Ich selber hatte mal einen Unfall mit 6 Labbis ! Hatte eine wunderbare Zeit 3 Monate zusammen mit Ihnen konnte sie natürlich nicht alle behalten und habe mich nach guten Familien für sie umgesehen als ich gefragt wurde was ich dafür haben will da habe ich einen Euro verlangt und da sind tatsächlich auch welche wieder abgesprungen weil zu " billig " ! Ich habe sie aber gut unterbekommen waren von zwei reinrassigen Labarador Retreviern waren geimpft Tierärztlich untersucht und entwurmt mit Impfausweis !
Zu einigen habe ich heute noch Kontakt einen hat meine Tochter und alle sind wohlauf und kerngesund mit ihren jetzt fast 5 Jahren ! Die Leute die jetzt für sie da sind sind alle nicht reich und hätten sich einen Labbi für mind.500 Euro nie leisten können !Ich wollte nicht daran verdienen es ist mein Hobby gewesen ! Ich glaube auch dass die Preistreiberei die hierzulande stattfindet viel Schuld an diesem Elend mit trägt !
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BeitragThema: Re: Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not   Di 19 Mai 2009 - 11:01

ich seh das anders
es ist diese "Geiz is geil" Gesellschaft
für ein Auto gibt man gern Geld aus
da rennt man auch von Autohaus zu Autohaus um sich schlau zu machen
aber beim Hund da nimmt man was kommt
Papiere?? neeeeeee brauch ich net ich will ja net züchten
komisch beim Auto da sagt man das net da gehöhren Papiere dazu
seit ich vor einoger Zeit so einen bericht gesehen hab von einem Polenmarkt und da Leute waren
"ja sie hatten schon mal einen Hund vo hier der is nu tod, aber war ja net teuer und nu holt man sich halt hier wieder einen"
und jetzt hab ich das mit einer Bekannten
Schäferhund sollte es wieder sein
nu hat se einen vonem Reiterhof
war noch keine 8 wochen
seit er 3 wochen alt war ohne Mutter nur mit den Geschwistern inem Pferdehänger
250.-€ ohne IMpfung
und nu ise am jammern
soll ich da Mitleid haben??
ja hab ich mit dem Hund
und ich weis der nächste Wurf wird fallen weil man ja gut verkauft hat

ich hab mir letztes Jahr den Krümel vom Mund abgespart es war eine Menge Geld aber er ist es bis auf den letzten Cent wert
und hier wird nie ein billig Welpe einzug halten
und ich werde mir den Mund nicht mehr fusselig reden
nein sie sollen alle gucken wie sie zurecht kommen
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BeitragThema: Re: Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not   Di 19 Mai 2009 - 11:27

Also da muß ich Gaby zustimmen. Wenn man sich mal ein bißchen mit dem Thema Zucht und Vererbung befaßt, dann wird einem erst mal bewußt, welche Risiken man mit einer wilden Vermehrerei eingeht. Da wird einem Angst und Bang.

Ein Züchter, der alle Untersuchungen macht, die für eine gesunde und erfolgreiche Aufzucht notwendig sind, der kilometerweit fährt, um den passenden Rüden für seine Hündin zu finden, der die Decktaxe bezahlt, usw. usw. hat am Ende, wenn er einen schönen Wurf hatte und alles reibungslos läuft, eine Null-zu-Null-Bilanz. Von durchwachten Nächten will ich mal gar nicht reden.
Um Gewinn mit einer Zucht zu machen, muß man das wirklich professionell betreiben und dann ist es nicht mehr zum Wohle des Hundes oder man hat eine Rasse, für die man wirklich Preise im 4-stelligen Bereich nehmen kann.

Wie Gaby schon schreibt, kaufen sich die Leute eine Fernseher oder ein Auto, dann rennen sie von Pontius bis Pilatus, informieren sich, schauen sich Testberichte an, vergleichen Leistung und Preise. Kaufen sie einen Hund, wird geschaut, das es möglichst billig ist und süß und hinterher kommt das große gejammere, wenn die Tiere krank und schlecht sozialisiert sind und einen Haufen Geld beim TA und in der Huschu gelassen wird.

Wenn man denn schon keinen Hund vom Züchter will, dann sollte man doch in TH gehen, dort gibt es jede Menge Hunde, die dringendst ein neues Zuhause suchen und die dankbar sind, wenn sie eine neue Familie finden. Und auch wenn man dort u.U. eine harte Nuß bekommt, wenn die mal geknackt ist, dann ist das Ergebnis um so schöner.

Für mich gibt es nur 2 Alternativen beim Hundekauf, Tierheim bzw. Tierschutz oder Züchter und zwar einen Züchter den ich persönlich kenne, bei dem ich die Hunde kenne, der mir symphatisch ist. Im Zeitalter des Internets sollte es doch wirklich nicht so schwer sein, sich schlau zu machen und sich zu informieren.

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BeitragThema: Re: Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not   Di 19 Mai 2009 - 12:25

Anij schrieb:

Ein Züchter, der alle Untersuchungen macht, die für eine gesunde und erfolgreiche Aufzucht notwendig sind, der kilometerweit fährt, um den passenden Rüden für seine Hündin zu finden, der die Decktaxe bezahlt, usw. usw. hat am Ende, wenn er einen schönen Wurf hatte und alles reibungslos läuft, eine Null-zu-Null-Bilanz. Von durchwachten Nächten will ich mal gar nicht reden.
Um Gewinn mit einer Zucht zu machen, muß man das wirklich professionell betreiben und dann ist es nicht mehr zum Wohle des Hundes oder man hat eine Rasse, für die man wirklich Preise im 4-stelligen Bereich nehmen kann.

Also ich finde, das die Decktaxe schon erheblich übertrieben ist, ich habe von einer Bekannten gehört das sie 700€ dafür bezahlt.
Das ist für mich übertrieben.

Anij schrieb:
Wie Gaby schon schreibt, kaufen sich die Leute eine Fernseher oder ein Auto, dann rennen sie von Pontius bis Pilatus, informieren sich, schauen sich Testberichte an, vergleichen Leistung und Preise. Kaufen sie einen Hund, wird geschaut, das es möglichst billig ist und süß und hinterher kommt das große gejammere, wenn die Tiere krank und schlecht sozialisiert sind und einen Haufen Geld beim TA und in der Huschu gelassen wird.

Das ist schon richtig, aber warum müssen die Hunde vom Züchter so teuer sein, ich denke die Züchter machen das aus freude und wenn sie die Preise nicht so hoch ansetzten würden, wären auch viele bereit sich einen Hund von ihnen zu kaufen.

Anij schrieb:
Wenn man denn schon keinen Hund vom Züchter will, dann sollte man doch in TH gehen, dort gibt es jede Menge Hunde, die dringendst ein neues Zuhause suchen und die dankbar sind, wenn sie eine neue Familie finden. Und auch wenn man dort u.U. eine harte Nuß bekommt, wenn die mal geknackt ist, dann ist das Ergebnis um so schöner.

Da kann ich dir nur zustimmen, ich habe auch so einen Fall zu Hause, zwar nicht so einen schwerwigenden wie du, aber Tessa hat auch schlechte Eigenschaften.
Aber diese kann man auch vom Züchterhund bekommen.

Andere Bekannte haben sich von einem Züchter, einem guten Züchter, einen Welpen gekauft, dieser Hund hat epileptische Anfälle, einen Unterbiss und hat probleme mit dem Knochenbau, da er viel zu gross und schwer geworden ist.
Sie haben für den Hund vom Züchter und mit Papieren 1000€ bezahlt.

Ich möchte damit jetzt nicht sagen, man soll den Hundehandel unterstützen, aber dann sollte mal lieber ins TH gehen, dort gibt es auch immer mal Welpen, wenn man einen möchte.
Und wenn gerade nicht die richtige Rasse da ist, lieber immer mal nachschauen, denn jede Rasse findet man irgendwan im TH.
Oder man findet einen privaten Welpenwurf, der ausversehen passiert ist.

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BeitragThema: Re: Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not   Di 19 Mai 2009 - 21:51

ALSO ICH MÖCHTE HIER MAL WAS AUS MEINER SICHT SAGEN--WIE DIE MEISTEN HIER WISSEN HATTE ICH JA SELBST SCHON NACHWUCHS VON EMMA UND ROXY---ES IST WIRKLICH SEHR VIEL ARBEIT DIE KLEINEN GROSS ZU KRIEGEN ;ABER ES MACHT AUCH EINEN RIESEN SPASS UND JEDES DER KLEINEN WÄCHST EINEM INS HERZ :

WENN ICH ABER DIE PREISE MANSCHER ZÜCHTER SEHE FRAGE ICH MICH SCHON WAS DAS SOLL---BEI EINIGEN IST DAS DER PURE WUCHER


MEINE WELPEN WERDEN AUCH MIT TIERÄRZTLICHEN UNTERSUCHUNGEN ;IMPFUNGEN MEHREREN WURMKUREN UND SO WEITER ABGEGEBEN

JEDER DER BIS JETZT MAL EINEN WELPEN BEKOMMEN HATTE BEKAM AUCH GLEICH FUTTER FÜR DIE NÄCHSTEN WOCHEN MIT SEIN SPIELZEUG UND VIELES MEHR UND DAS WICHTIGSTE WIR HABEN AUCH NOCH ZU ALLEN KONTAKT


NEIN DEN BILLIGHANDEL SOLLTE MAN AUF KEINEN FALL UNTERSTÜTZEN -DAS WÄRE ABSOLUT FALCH -SCHADE NUR UM DIE LIEBEN KLEINEN ;DIE KONNTEN SICH DAS JA NICHT AUSSUCHEN


ZUR ZEIT HABE ICH JA AUCH DREI KLEINE PFLEGEKINDER 8DREI COCKERBABYS-JETZT FAST VIER WOCHEN ALT -WURDEN MIR VOM TIERSCHUTZ GEBRACHT

DAS MACHE ICH UNENTGELTLICH UND MIT VIEL LIEBE

NEIN ZU BILLIGWELPEN ;ABER AUCH NEIN ZU ÜBERZOGENDEN ZÜCHTERN--

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BeitragThema: Re: Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not   Di 19 Mai 2009 - 22:08

Da stimme ich dir 100% zu Nancy

wenn die Züchter nur 50% von dem nehmen würden was sie nehmen für einen Welpen, würden mehr Leute vom Züchter kaufen.

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BeitragThema: Re: Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not   Di 19 Mai 2009 - 22:17

Cockermama schrieb:


Also ich finde, das die Decktaxe schon erheblich übertrieben ist, ich habe von einer Bekannten gehört das sie 700€ dafür bezahlt.
Das ist für mich übertrieben.

beim Cocker sind es zwischen 400.- bis 550.-€ und ich finde dies nicht zu teuer.
Wenn ich bedenke was ich reinsteckt bis Campari vieleicht mal decken darf und auch später wenn ich ihn nicht zeig auf Ausstellungen kommt keiner


Anij schrieb:
Wie Gaby schon schreibt, kaufen sich die Leute eine Fernseher oder ein Auto, dann rennen sie von Pontius bis Pilatus, informieren sich, schauen sich Testberichte an, vergleichen Leistung und Preise. Kaufen sie einen Hund, wird geschaut, das es möglichst billig ist und süß und hinterher kommt das große gejammere, wenn die Tiere krank und schlecht sozialisiert sind und einen Haufen Geld beim TA und in der Huschu gelassen wird.

Das ist schon richtig, aber warum müssen die Hunde vom Züchter so teuer sein, ich denke die Züchter machen das aus freude und wenn sie die Preise nicht so hoch ansetzten würden, wären auch viele bereit sich einen Hund von ihnen zu kaufen.

weil der Züchter schon im Vorfeld hohe Kosten hat, die Decktaxe, die Untersuchungen der Hündin vor jedem Wurf und während der Trächtigkeit, dann die kosten für die Ahnentafeln eintragungen beim Verein, "richtige" Züchter kommen so grad raus sprich sie verdienen sich keine goldene Nase dabei

Anij schrieb:
Wenn man denn schon keinen Hund vom Züchter will, dann sollte man doch in TH gehen, dort gibt es jede Menge Hunde, die dringendst ein neues Zuhause suchen und die dankbar sind, wenn sie eine neue Familie finden. Und auch wenn man dort u.U. eine harte Nuß bekommt, wenn die mal geknackt ist, dann ist das Ergebnis um so schöner.

Da kann ich dir nur zustimmen, ich habe auch so einen Fall zu Hause, zwar nicht so einen schwerwigenden wie du, aber Tessa hat auch schlechte Eigenschaften.
Aber diese kann man auch vom Züchterhund bekommen.

Andere Bekannte haben sich von einem Züchter, einem guten Züchter, einen Welpen gekauft, dieser Hund hat epileptische Anfälle, einen Unterbiss und hat probleme mit dem Knochenbau, da er viel zu gross und schwer geworden ist.
Sie haben für den Hund vom Züchter und mit Papieren 1000€ bezahlt.

Ich möchte damit jetzt nicht sagen, man soll den Hundehandel unterstützen, aber dann sollte mal lieber ins TH gehen, dort gibt es auch immer mal Welpen, wenn man einen möchte.
Und wenn gerade nicht die richtige Rasse da ist, lieber immer mal nachschauen, denn jede Rasse findet man irgendwan im TH.
Oder man findet einen privaten Welpenwurf, der ausversehen passiert ist.

epi kommt leider in vielen Rassen vor auch beim Cocker und kein Züchter kann einem die
garantie geben das der Hund rundum ohne Fehler ist, bei einem privaten Wurf ist im normalfall garnichts im Vorfeld getestet oder Untersucht worden
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BeitragThema: Re: Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not   Di 19 Mai 2009 - 22:19

Klar, überzogene Preise bei Züchtern sind nicht okay, aber es gibt wie immer und überall solche und solche. Und die Decktaxe, tja Dany, was soll der Züchter denn machen. In der Regel nimmt er ja nicht den nächst besten Deckrüden, sonst studiert die Linien, schaut welche Welpen ein Rüde als Nachkommen hat, schaut, wie er gesundheitlich da steht, eben ob er zu seiner Hündin paßt.

Wenn diesen Besitzer dann 700 Eur nimmt (ich meine mich zu erinnern 500 EUR sind üblich), dann gibt's nur 2 Möglichkeiten, auf einen guten Wurf von einem guten Rüden verzichten oder das Geld dran hängen.

Die Untersuchungen, die einem Wurf voraus gehen, sind auch kein Pappenstiel und dann passiert es immer mal wieder, daß die Hündin leer bleibt oder, ich glaube der Alptraum eines Züchters, daß nur ein Welpe da ist.

Mal abgesehen davon, daß ein Hund wieder zurück kommen kann, so wie meine Velvet und ihr Cousin Armani, der bei meiner Arbeitskollegin ein neues Zuhause gefunden hat,und ein Züchter, dem seine Hunde und Würfe am Herzen liegen, der versucht, wenn irgend möglich, diesen Hund aufzunehmen.

Zwischen Billighandel und überteuerten Züchtern gibt es immer noch ein Mittelding. Ich finde es nur schrecklich, wenn sich die Menschen einen Hund kaufen, wie ein stück Käse beim Aldi, billig soll es sein und gleich will man es haben. Wenn sie nicht mal bereit sind, sich zu informieren. Klar, kann der Hund von einem Züchter auch krank sein, das bestreitet keiner, aber man kann ja doch zusehen, daß man das Risiko minimiert.

Und das die meisten Rassen irgendwelche Krankheiten haben, an denen sie vorwiegend leiden, ist ja auch kein Geheimnis. Gerade aber das ist der Punkt, an dem man sich informieren soll. Schauen soll, so sind die Schwächen einer Rasse, ist diese Krankheit vererbbar, kam sie in den Linien, die mein Züchter hat vor und wenn ja, wie oft. Klar, das ist ist mit Arbeit verbunden, aber es macht doch irgendwo auch Spaß da zu recherchieren.

Und ganz ehrlich, wenn bei mir jemals wieder ein Cocker einzieht, dann ist der von einem Züchter, ein Cocker aus dem Tierschutz, das habe ich mir einmal angetan, das werde ich kein zweites Mal mehr machen. Ich hatte bisher immer Hunde aus dem TH, dem Tierschutz oder wie Velvet, als 2nd-Hand-Hund vom Züchter. Und auch wenn bis dahin noch viel, viel Zeit ist, so bin ich doch entschlossen, daß mein nächster Hund ein Hund von einem Züchter wird (Cocker, Pudel, Retro-Mops oder Appenzeller-Sennenhund).

Auch wenn ich hoffe, daß bis zu dem Zeitpunkt noch einige Jahre ins Land gehen, so schaue ich trotzdem immer wieder im I-Net nach Züchtern, beschäftige mich mit den Rassen, verfolge, wie sich die Linien der Züchter entwickeln usw.

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BeitragThema: Re: Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not   Di 19 Mai 2009 - 22:28

klar gibt es auch ein Mittelding zwischen Billighandel und Teuerzüchter, aber wie erkenne ich das es dann nicht auch ein Massenvermehrer ist?

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Dany

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BeitragThema: Re: Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not   Di 19 Mai 2009 - 22:50

Zu allerst mal daran, daß der Züchter nur eine Rasse züchtet, höchstens noch eine zweite verwandte Rasse. Zum Beispiel haben einige Cockerzüchter auch Springer Spaniels. Alles was mehr ist an Rassen hat nichts mehr mit Liebhaberei zu tun.

Als nächstes ist ein Kriterium wieviele Würfe hat ein Züchter im Jahr? 1-3 sind okay, wenn die entsprechende Anzahl an Hündinnen da ist. Wie oft werden die Hündinnen belegt (es soll immer mind. eine Hitze zwischen den Würfen sein).

Dann gibt es bei einer Zucht, die schon länger besteht auch ältere Tiere oder hat der Züchter nur junge Hündinnen, mit denen er züchtet. wenn ja, wo sind die alten Zuchthündinnen?? Gibt er Auskunft oder redet er sich raus?

Das wäre für mich so das Grundgerüst. Dann ist es natürlich wichtig, daß der Züchter bereit ist, sich in die Karten schauen zu lassen. Darf man auch mal vorbei kommen, wenn man vor hat den Hundewunsch erst in 1-2 Jahren zu realisieren? Freut sich der Züchter über "neugierige" Fragen und fragt er selbst und wenn ja, was?

Wie werden die Hunde gehalten?? Im Haus, im Zwinger, im Stall?? Was wird mit den Welpen gemacht, werden sie sozialisiert?? Lernen sie viel kennen?? Haben sie Kontakt zu anderen Menschen und Tieren, zu den anderen Hunden der Züchter??

Wie verhalten sich die erwachsenen Hunde (natürlich muß man hier beachten, was rasstypisch ist)?? Sind sie extrem ängstlich, über die Maßen zurückhaltend?? Sind die Hunde gepflegt?? Sehen sie gesund und kräftig aus oder kränklich??

Das alles sind Kriterien, die ein Massenzüchter sicher nicht erfüllen kann. Beim leisesten Hauch eines Zweifels würde ich den Züchter streichen.

Am WE auf dem Turnier habe ich was nettes erlebt. Ich wurde von einer Frau angesprochen, die vor hat, sich einen Cocker zu kaufen. Nachdem wir unser Jumping gelaufen waren, haben wir uns eine Weile unterhalten und ich habe ihr dann 2 Adressen von Cockerzüchtern gegeben, die ich persönlich kenne und bei denen ich auch jederzeit einen Hund nehmen würde. Die Frau war von Velvet so begeistert, ich glaube, wenn ich gesagt hätte, wollen sie sie haben, sie hätte die Maus sofort eingepackt (würde ich natürlich niiiiieeee machen).

Auch das ist ein Weg, Menschen die die Rasse, die man gerne hätte, haben nach ihrem Züchter fragen, was sie von ihm halten, ob sie dort wieder einen Hund nehmen würden usw.

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BeitragThema: Re: Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not   Mi 20 Mai 2009 - 0:04

Danke für den Tipp, es waren einige mir noch nicht bekannten oder sagen wir mal, nicht in den Sinn kommende Hinweise dabei.


und wenn du dieser fremden Frau Vel gegeben hättest, hättest du mit mir grossen Ärger bekommen.
Mir wolltest du sie nicht mitgeben, bin ich so unseriös????????

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BeitragThema: Re: Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not   Mi 20 Mai 2009 - 0:28

ende 07 reifte ja in mir der entschluß nach einem dritt Hund
ich kenn ja viele Cocker Züchter
und darunter sind auch solche wo ich keinen Cocker hollen würde, weil mir die bedingungen nicht zusagen
auch ganz wichtig war, das mind. ein Elternteil die Gentest hat die im moment möglich sind
ich hab dann bei 3 Züchtern nachgefragt, ob sie in 08 einen Wurf planen und wer mit wem
es waren Züchter wo ich die möglichkeit auch von der entfernung her den Welpen immer mal besuchen konnte
bei allen 3 Züchtern war ich im Preissekment von 800.- bis 900.-€
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BeitragThema: Re: Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not   Mi 20 Mai 2009 - 0:39

Also ich weiß oft nicht ob das alles so stimmt was da behauptet wird ! Klappern gehört auch hier zum Handwerk ! Ein "Hobbyzüchter" der immer wieder im Internet Welpen zwischen 500 und 1000 Euro anbietet ist für mich kein Hobbyzüchter mehr sondern ein gewerblicher Vermehrer ! Allein schon die Bezeichnung " Hobbyzüchter ist ja dann schon gelogen ! Warum also soll der dann bei der Wahrheit bleiben wenn es um Decktaxe ,Tierarztkosten usw. geht ?
Bei Labbis z.b sind 5 bis 8 Welpen pro Wurf keine Seltenheit man überlege sich mal den Verdienst !? Haben die keine Angst vorm Finanzamt ? Wenn die da mal ankommen würden und alles genau nachprüfen dann schlagen die hinten über was da so überbleibt an Gewinn ! Hobbys aber kosten höchstens und bringen nicht zu viel ein weil es einem Freude macht !
Anders verhält sich das meiner Meinung nach bei Züchtern die eine Steuernummer haben und auch davon leben ! Wenn die Weltsieger mit Weltsiegern verpaaren und nur das beste vom besten nehmen die im Verein sind der alles genau überwacht der kann dann schon mal für diese Welpen in die er wirklich einiges investiert hat was verlangen und Leute die solch einen Schikimicky Hund haben und zeigen wollen dass sie sich ihn leisten können sollen sich den dann auch kaufen ! Aber Möglichkeiten zum Triksen gibt es auch da immer wieder denke ich mal !
Egal welche Rasse aber es sind nicht alle Hunde Weltsieger und werden trotz dem verpaart und dann genau so teuer verkauft wie von den Züchtern die wirklich was investieren ! Genau da liegt für mich der Knackpunkt ! Egal wie sehr mann sich auch bemüht weder der eine noch der andere Züchter kann garantieren dass der Welpe ein Leben lang gesund bleiben wird ! Also wenn Mutti sich jetzt das Geld für ihren Liebling vom Munde abspart und ihn dann teuer ersteht bei solch einem Hobbyzüchter muss der nur gerade deshalb nicht gesünder sein als andere !
Ich betone hier noch einmal dass ich diese Tierquälerei was bei dem Billighandel ja angesprochen wird verabscheue ! Aber Muttis oder Der Familie Liebling muss nicht so teuer sein ! Das gleiche Problem gibt es übrigens auch bei Papageien und Katzen usw. sowie manche Leute erkennen das man damit Geld machen kann wird dann nicht mehr verpaart und geboren sondern nur noch hergestellt und teuer verkauft ! Jeder behauptet von sich der beste zu sein ! Für mich sind das die besten die mit den Preisen auf dem Teppich bleiben und die einem auch erlauben sein zukünftiges Haustier selber auszusuchen und zu schauen in welcher Umgebung es aufwächst ! Auch mehrfache Besuche sind da möglich um sein ausgesuchtes Tier zu besuchen bis es dann -beim Hund mit mindestens 12 Wochen abgegeben werden kann !
Es liegt auch an unseren Züchtern -vor allem an die sogenannten Hobbyzüchter ob der Billighandel sich noch lohnt oder nicht !

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LG Gabikoko !

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I love you... ( M.J.Jackson)

... and I too ! (Gabi )
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BeitragThema: Re: Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not   Mi 20 Mai 2009 - 0:46

ein Züchter mit Steuernummer darf in keinem VDH Verein züchten
da er dann profisoinel Hunde züchtet und das in den VDH Vereinen verboten ist
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BeitragThema: Re: Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not   Mi 20 Mai 2009 - 1:29

Danke das wusste ich nicht ! Aber dann finde ich es nur noch um so schlimmer dass dann so hohe Preise für einen Welpen aufgerufen werden ! Eigentlich müste es doch auch im Interesse der Vereine zur gesunderhaltung der jehweiligen Rasse beitzutragen ? Wenn die Mitglieder ihre Welpen so teuer verkaufen ? Gerade damit wird doch diesen Billighändlern Tür und Tor geöffnet !
800 bis 900 Euro das ist für viele unerreichbar beim besten willen nicht da ist doch klar das die dann zu denen hinrennen ! Es ist so schade ! Das hat doch auch nichts mit geiz ist geil zu tun am Ende verlieren alle dadurch ! Die züchter ihre Kunden die beim Billighändler kaufen weil sie das Geld für einen teuren nicht haben , die wiederum haben dann die Arztkosten und der eine oder andere kommt dann villeicht auch noch selber auf die Idee zu vermehren und zu verdienen und am schlimmsten sind dann die armen Tiere dran !

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BeitragThema: Re: Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not   Mi 20 Mai 2009 - 10:26

KOKO schrieb:
Die züchter ihre Kunden die beim Billighändler kaufen weil sie das Geld für einen teuren nicht haben ,

und gerade hier kann ich Dir auf keinen fall zustimmen
in meinen langen Jahren bei den Spaniels habe ich gerade das gegenteil erlebt
da kommen sie mit den Welpen vom Vermehrer und jammern wie krank der Hund doch sei und wieviel sie schon an TA kosten reingsteckt haben
da hätten sie doch auch glatt beim Züchter, der ja sooooooooo teuer war, kaufen können
und da sind die, die jeden Monat was aufe Seite legen damit es ein Hund vom Züchter sein kann
die ersten sorry aber die laß ich inzwischen links liegen
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BeitragThema: Re: Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not   Mi 20 Mai 2009 - 12:42

Spanielteam schrieb:
KOKO schrieb:
Die züchter ihre Kunden die beim Billighändler kaufen weil sie das Geld für einen teuren nicht haben ,

und gerade hier kann ich Dir auf keinen fall zustimmen
in meinen langen Jahren bei den Spaniels habe ich gerade das gegenteil erlebt
da kommen sie mit den Welpen vom Vermehrer und jammern wie krank der Hund doch sei und wieviel sie schon an TA kosten reingsteckt haben
da hätten sie doch auch glatt beim Züchter, der ja sooooooooo teuer war, kaufen können
und da sind die, die jeden Monat was aufe Seite legen damit es ein Hund vom Züchter sein kann
die ersten sorry aber die laß ich inzwischen links liegen

GEnau diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht. Und ganz ehrlich, wenn ich einen Hund möchte und ich weiß, den Hund den ich möchte wird mich einen bestimmten Betrag X kosten, den ich nicht aus dem Ärmel schüttel kann, dann spare ich für diesen Hund, genauso wie ich für eine andere Anschaffung sparen würde. Ich habe aber manchmal das Gefühl, für einen Hund zu sparen, ist etwas anrüchiges, auf alle Fälle wird man oft komisch angeschaut, wenn man das jemandem erzählt.

Ganz ehrlich, ich lege jetzt schon jeden Monat etwas auf die Seite, zum Einen für den Fall, daß meine Nasen irgendwann mal eine größere TA-Rechnung produzieren und zum Anderen mit dem Hintergedanken, daß ist irgendwann in einigen Jahren einen Welpen haben möchte. Jeden Monat ein kleiner Betrag, der mir nicht so weh tut, das läppert sich im Laufe der Zeit zusammen.

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BeitragThema: Re: Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not   Mi 20 Mai 2009 - 21:40

Ja das sagen wir die schon einige Erfahrungen gemacht haben und leider ist dieser Satz der da zitiert wurde auch aus dem Zusammenhang gerissen und ein bisschen so interpretiert das es nicht das ist was ich damit sagen möchte! Die Versuchung ist für viele nunmal groß sich eben doch auf einen so süßen kleinen Welpen einzulassen wenn der Wunsch nach einem solchen Tier da ist ! Sie sparen auf einen Hund und müssen villeicht noch 2 Jahre warten weil sie im Monat nur 50 Euro -viele heutzutage ja weniger erübrigen können haben auch noch andere Tiere wo immer mal was sein kann in der Zeit und dann kommt so ein Vermehrer an und bietet genau den Wunschhund jetzt sofort an statt für 800 Euro für 200 ! Der Hund guckt einen an und da denken doch viele nicht an Krankheiten die der in sich haben könnte und dann spielt der Mitleidsfaktor auch noch eine Rolle ! Die denken dann das dieses eine Chance ist die sie ergreifen müssen ! Das ist ein typisches Verhalten von Menschen !Da müssen Menschen die auf das Wohl der Tiere bedacht sind doch zumindestens gegensteuern -es versuchen und nicht auch noch stur auf den eigenen Gewinn pochen wenn ich mich als Hobbyzüchter darstelle !?
Würde ein Hobbyzüchter der seine auf normalen Wege entstandenen Welpen was so teuer nicht ist wie immer behauptet wird zu einem vernünftgen Preis abgeben wo er seine Kosten die er hatte auch wieder hereinbekommt und villeicht auch noch die Möglichkeit reservieren zu lassen für eine Anzahlung dann habe ich diesen Käufer doch davon abgehalten eine Dummheit zu begehen die er später dann villeicht bereut und den Billighändlern ein Schnippchen geschlagen ! Wenn sich das dann durchsetzen würde dann würde sich das für solche Tierquäler nicht mehr lohnen und der ganze Zauber würde -hoffe ich aufhöhren ! LG: KOKO
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